1998 lernte ich meinen Freund Igor kennen. Während unserer gemeinsamen Aktionen berichtete er so begeistert vom Klettern und Bergsteigen,
das ich neugierig wurde und um eine Einführung in diese hohe Kunst bat. Die unbeholfenen Anfänge meiner neu erlernten Sportart gibts ganz unten zu betrachten. Danach folgen einige aktuellere Fotos.

Hier treibe ich mich meist am Dienstag ab 18:30uhr rum. Im Kletterzentrum in Talkirchen

Nach drei Jahren waren die Sohlen meiner Kletterschuhe abgerieben und hatten Löcher. Da sie zum reparieren eingeschickt werden mussten wollte ich mal wissen wie viel so Schuhe aushalten.

Ich habe mal nachgerechnet. Wir gehen ein mal die Woche zum Klettern und machen dabei so ca. 10 bis 12 Routen. Die Hallenhöhe in KBZ sind etwa 18m. Da sind 12mal 18m ist ca.200m am Tag.

Wenn man von 52 Wochen Urlaub, Krank , "kann nicht" abzieht bleiben ca. 40 Wochen über. 200m mal 40 Wochen sind 8000 Höhenmeter  im Jahr.

Da die Schuhe ca. 3 Jahre halten schafft man 24 km Höhe mit einem Sohlenbelag.

 

Im September 08 Kletterte Alex und ich die Route Aspettando Martino in Arco. 

Im Winter 04/05 versuchte ich mich mal wieder im Eisklettern  Das geht so :-)

Eisklettern am 30.01.05 am Kotalm Eisfall oberhalb des Aachensees

Im Februar 08 nahm ich noch an einem Eiskletterkurs des DAV in Malta ( Östereich ) teil. Der Kurs dauerte vier Tage und wurde von Igor Iwaschur geleitet. Fotos des Eiskletterkuses werden ggf. noch nachgereicht.

Und so geht das beim Eisklettern... :-)

 

 

Im Sommer 2003  ergaben sich leider keine Alpinen Touren. Trotzdem nutzte ich die Zeit und trainierte ich am Bouder- und Kletterfelsen in Unterschleißheim. Meistens war Bernhard mein Seilpartner, der gute Fortschritte machte.

Exclusiv Veröffentlichung Von Igor Iwaschur zum Thema Klettern in Russland

Das ganze Material benötigt man um sich ordnungsgemäß abzusichern. Das 60 m Lange und 10 mm dicke Seil liegt noch nicht dabei.

Hier noch eine Information zur Haltbarkeit von Kletterseilen, insbesondere von alten Seilen. Wie lange sind Kletterseile verwendbar ?

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Auf dem Weg zum Höllentalkopf. Ein schöner sonniger Morgen

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Das Dreamteam - Igor und ich

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Vorher noch eine kleine Stärkung bei der Bäckerei HOBI in Garmisch ,die glücklicher Weise auch Sonntags offen hat.

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Am Berg

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Da soll es raufgehen.

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Etwas verunsichert was uns erwartet. Jedoch mit vollem Vertrauen in meinen Guide :-) 

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Der Einstieg - wie immer ordnungsgemäß am Seil gesichert und gegen Steinschlag mit Helm.

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Eine etwas haarige Position

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Ich im 4 oder 5 Schwierigkeitsgrad. Voll an meinem Alpinem Leistungslimit. OK in er Kletterhalle schaff ich 7 an manch guten tagen 8  aber das ist doch
etwas anderes.

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Igor steigt souverän vor.

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Ich bin etwas niedergeschlagen über den Schlechtwetterumschwung. Auf der letzten haben Seillänge hat es zum Regnen angefangen. 

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Auch bei Scheißwetter noch für einen Joke zu haben

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Auch der Abstieg zur Seilbahn gestaltete sich als äußerst anspruchsvoll. Kein Spazierweg für Halbschuhtouristen.

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Bereits auf der Rückfahrt entsteht der Bericht für die Homepage, der sofort nach Ankunft Daheim up geloadet wird.

Ja ja, Laptop und Digitalkamera mit USB Anschuß machts möglich :-)

 

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Am 1.11.06  versuchte sich Niklas, der Sohn meiner Ex-Lebensgefährtin im Kletterzentrum in Gilching mit dem Klettern
hier einige Fotos zusammen mit seinem Schulfreund

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Hier noch einige Fotos von der Außenanlage des Kletterzentrums München  

 

 

 

 

Die erste Stunde meiner Sportklettererfahrung  in der Außenanlage des Kletterzentrum München

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Da hatte ich noch richtig Schiss aus der Höhe abzustürzen. Immerhin befand ich mich 4 m über dem Boden. :-))

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Dann folgten die ersten versuche auf echtem Fels. Ein wunderschöner Klettertag in Bad Heilbrunn in der Nähe von Bad Tölz

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Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber scheinbar habe ich im Oktober 1998 in der DAV Freiluftanlage zum klettern begonnen.