Inhalt:
Tacho Profex ( Geschwindigkeit, Herzfrequenz und Höhe)

Ein weiteres großes Hobby von mir ist Mountainbike fahren. Da ich am liebsten mit Freunden fahre, ist meist der Jens und auch gelegentlich der Peter dabei. Die Strecken um den Gardasee im Gebiet von Torbole oder in den Bayrischen Voralpen wie z.B. am Tegernsee sind dabei die Highlights für mich.

Im Juli 2015 Haben wir statt einer Transalp mal eine Stoneman Tour gefahren. Es war die Stoneman Miriquidi im Erzgebirge. Sie zeichnet sich durch 160km und 4400hm aus.

Mit dabei waren Claus, Peter, Christian Jens und ich. Wir haben bereits am Mittwoch Abend im Hotel von Jens Weisflog eingecheckt um am Donnerstag den 16.07 in der Früh losstarten zu können.

Der Erste Tag sollte der anstrengenste sein. Mit 80 Km und 1600 hm. Unsere erste Übernachtung war in dem schönen Landgasthof Neitsch.

Der zweite forderte nur 900 hm. Übernachtet haben wir von Freitag auf Samstag in der Sportpension Edelweiß Der Chef ist selbst Sportlich sehr aktiv!

Samstag waren überdurchschnittlich viele Trails dabei. Richtig steile und anspruchsvolle Abfahrten. Da waren wir schon ziemlich fertig als wir dann in unsere letzten Unterkunft ankamen. Sie hatte von uns zum Spass den Spitznamen " Nuklear Palace" bekommen
 
Am Sonntag in der Früh führte und der Weg zurück nach Oberwiesenthal weil ja beim Jens unsere Autos standen.

Während der gesamten Tour war der Ciclosport  Radcomputer CM 4.41 A mein neuer und unzuverlässiger Begleiter. Der CM 4.41 A zeichnet sich durch wiederholte Fehlmessungen aus. Es wurden als maximale Tretkurbelumdrehung von 238/min erfasst. weiter wurde eine Herzfrequenz von 220 bpm erfasst. Der absolute Kracher an Unglaubwürdigkeit ist die maximale abgegebene Leistung von 3298Watt. Besonders ärgerlich ist auch die aufgezeichnete Spitzengeschwindigkeit von 165 km/h. Natürlich zerschießen solche Ausreißer die Durchschnittsgeschwindigkeit. Da hat man mit dem Fahrrad schnell mal auf 30 km eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 45km/h.

Auf eine detaillierte Nachfrage in der Firmenzentrale in Gräfelfing wurde mir mitgeteilt das das bei Ciclo Tachos normal wäre. Für mich völlig unverständlich, denn wie heißt es in der Produktbeschreibung "Der Computer für sportlich orientierte Fahrer, für die jeder Meter zählt, informiert mit bis zu 44 Funktionen exakt über alle Höhen und Tiefen jeder Tour" offensichtlich hat Ciclosport ein gespaltenes Verständnis zum Begriff Exakt.
Ich würde dementsprechend die Produkte der Firma Ciclo nicht weiterempfehlen und beabsichtige diesen Tacho in kürze wieder durch meinen bislang genutzten Profex zu ersetzen. Der hat zwar weniger Funktionen, aber die er hat sind wenigstens EXAKT !

Was ebenfalls sehr ärgerlich ist, das es von Ciclosport keine Auswertungssoftware für die FIT Dateien gibt. ( Bedienungsanleitung )


Im Frühjahr 2015 zeichnete sich ab das das ende der Verwendungsdauer meiner Magura Marta erreicht ist. Die Dichtung des Bremsgriffes war verschlissen. Für mich völlig unverständlich ist, das Magura diese Dichtung nicht als Ersatzteil anbietet. Nach dem Motto " Ist die Dichtung unbrauchbar, kauf doch ne neue Bremse für 200€"

Ja - eine neue Bremse habe ich gekauft, aber ganz sicher keine Magura. Nach dem ich mich intensiv über die aktuell Verfügbaren Hydraulischen Scheibenbremsen eingelesen habe ist meine Wahl auf die Shimano Deore BR-M615 gefallen. Natürlich in Verbindung mit der 180 mm großen Bremsscheibe des Australischen Herstellers A2Z Typ: TY-SP111-180.

Auf der ersten Downhill Abfahrten mit 1200 hm hat diese Kombination uneingeschränkt ihre Standfestigkeit unter Beweis gestellt. Diese Kombination ist in jedem Falle der Magura Marta ebenbürtig.


Auch 2014 haben wir wieder unsere Traditionelle kleine "Transalp" gefahren. Mitgefahren sind dieses mal  Mani, Angie, Christian, Claus, Peter, Jens und ich.

Dieses Mal war die "Seller Runde oder auch Sella Ronda genannt" angesagt. Auf zwei unterschiedlichen Pfaden einmal im Urzeigersinn und tags drauf gegen den Uhrzeigersinn.

Unser Ausgangspunkt war das Hotel Sella in Wolkenstein nahe Gröden.

Am Donnerstag eine etwas leichtere Runde zum eingewöhnen.

Von Wolkenstein nach Überwasser

Von dort mit der Seilbahn zum Gipfel und von dort weiter zur  Seiseralm. Von dort über Wanderwege zurück nach Wolkernstein bzw. zum Hotel.

Am Freitag gings gegen den Uhrzeigersinn um die Sella Runde Geführt wurden wir von unserem örtlichen Guide Günter.

Am Samstag gings auf ganz anderen Wegen im Uhrzeigersinn um die Sella Runde. Gut zu sehen in nächster nähe war der Langkofel. Weiter hinten war die Marmolata zu sehen.

Bei dieser Tour mussten wir die Furt eines kleines Baches durchqueren. Dabei fiel mir ein glänzender Gegenstand im Wasser auf den ich herausfischte. Es handelte sich um einen Fahrradtacho. Nachdem keiner unser Gruppe einen solchen vermisste war eine Rückgabe unmöglich. Somit hatte ich einen Ersatz für meinen der mit vor zwei Jahren bei der Transalp unbemerkt ins Gebüsch abgeflogen war .
Bei dem gefundenen handelt es sich um einen Mittelklasse Tacho vom Typ Ciclosport CM 4.2

Die für Sonntag geplante Tour haben wir beim Frühstück übereinstimmend abgesagt, weil der Wetterbereicht Dauerregen vorausgesagt hatte. Wir nutzten  den Sonntag um uns am Vormittag St. Ulrich anzusehen und im Anschluss heimzufahren.


Auch 2013 haben wir wieder unsere Traditionelle kleine "Transalp" gefahren. Mitgefahren sind dieses mal Charly Mani, Angie, Christian, Claus, Peter, Jens und ich.

Dieses Mal ging es am 27.7.2013 zum Startpunkt nach St. Valentin auf der Haide Zwischen Rechensee und Haidersee.
Von dort radelten wir nach Sulden
Valentin nach Sulden als GPS Track auf Google Maps

Am 28. ging es weiter von Sulden über einen Teil der Stilfserjoch Passstraße  auf das Madritschjoch (auf 3123hm). Von dort einen wahnsinnig langen Trail hin unter über den Zufrittsee nach Castelbello.

Sulden nach Castelbello als GPS Track auf Google Maps

Am 29.7. war unsere geplante Strecke von Castelbello zurück nach St. Valentin. Die Route führte uns über die Ortschaft Laaser, die für ihren Marmor berühmt ist. Ab Laas begann es zu Regnen und mit jedem gefahrene Kilometer wurde der Regen stärker.

Wir haben uns dann bis Glurns durchgekämpft, aber in Glurns hatten wir bei dem Mistwetter keine Lust mehr. Mit Hilfe von Charly haben wir dann die Autos aus St Valentin geholt, haben noch was gegessen und sind dann heimgefahren.

Castelbello nach Glurns als GPS Track auf Googlemaps


Nach der ersten größeren Tour im  2013 hat sich in steileren Passagen Probleme beim schalten und beim starken Antritt gezeigt. Zuhause hab ich die kette, den vordern Zahnkranz und das hintere Ritzel überprüft, und bin zum Schluss gekommen , das der verschleiß einen grad erreicht hat, der einen Austausch unumgänglich macht. Also wurden vorne das Große  und das mittlere Kettenblatt, die kette sowie die hintere 9fach Kassette ausgewechselt.

Bei der weiteren Überprüfung fiel mein Augenmerk auf den Karbonlenker. Da ich nicht wusste wie lang ein Karbonlenker hält recherchierte ich im Internet. Dabei stieß ich auf katastrophale Ergebnisse bezüglich der Langzeithaltbarkeit meines Ritchey WCS Carbon. Ein getestetes Muster brach bereits nach etwa 20.000 Lastwechseln. Die mitgetesteten nicht mal nach 150.000

Da dadurch natürlich mein Vertrauen in den Ritchey WCS Carbon völlig verloren war, kaufte ich mir daraufhin einen Race Face Next SL XC Carbon Lenker Flat Bar weiß OS 31.8 x 580 mm Er war von 150€ auf 50€ reduziert.

 

Vom 12 bis 14 Juli 2012 haben wir als 9 köpfige Gruppe eine "Transalp" um die  Brenta gefahren. Vom Tuenno nach Andale
Tag 1: Tuenno nach Dimaro 12.07
Tag 2: Dimaro_nach Madonna DiCampiglio 13.07
Tag 3: Madonna_DiCampiglio nach Molveno 14.07
Tag 4: Molveno nach Andalo 15.07.  ( Tour wegen Dauerregen abgebrochen - eigentlich hätte es von Molveno nach Tuenno zurück gehen sollen.)

Währen der Brenta Transalp Tour hat sich leider auf einem Downhillabschitt mit sehr felsigen unebenen Trail mein Tacho (Bike Station 22 Funktion mit Herzfrequenz - Beschreibung weiter unten)  aus der Verankerung gelöst und ist unbemerkt im Nirwana verschwunden.
Da er immer zuverlässig seinen Job verrichtet hat bedauere ich das natürlich, andererseits bin ich froh, das er nur 29 Euro gekostet hat.

Da beim MTB fahren natürlich die zurückgelegten Höhenmeter ein wichtiger Aspekt sind, ich aber zusätzlich Wert auf die Überwachung meiner Herzfrequenz Wert lege musste der neue beides haben.
Wie der bisherige Tacho demonstrierte ist die Verlust bzw. Klaugefahr gegeben. Daher entschied ich mich für ein günstiges Model.
PROFEX 62944 Funk Fahrradcomputer 33 Funktionen mit Puls- und Höhenmesser ( für 35 Eur /2012) Bedienungsanleitung / Manual als PDF  (Deutsch / German)

Ende April habe ich mir für 6€ einen zweiten Rad Sensor gekauft, um den Tacho auch an meinem Rennrad nutzen zu können. Der Vorteil ist, das somit die gefahrenen Kilometer auf Rennrad und MTB gemeinsam aufgezeichnet werden.
Der Tacho unterstützt ja zwei unterschiedliche Räder bzw Radumfänge.

Seit ich ihn nutze bin ich sehr zufrieden. Die Genauigkeit ist verhältnismäßig gut, die Bedienbarkeit ist noch gut. Was allerdings an der unglaublichen Funktionsvielfalt liegt.

Computer kann als Fahrradcomputer und mit Brustgurt auch als Pulsuhr verwendet werden. Ideal für den ambitionierten Sportler.( Katalog)


komplett mit Befestigungsteilen
spritzwassergeschützt
Tachokopf abnehmbar
Mehrfachfunktionsanzeige
Wettervorhersage
einfache Montage
inkl. Batterien 2032 (im BC, Brustgurt und im Radsensor)

Produktbeschreibung:

  • Übertragung digital codierter Computer, dadurch keine Störungen mehr durch Handys.
    Sollte die Spannung der Batterie im Brustgurt oder im Radsensor unter den Grenzwert abfallen, wir das im Display des Radcomputers angezeigt. 

    Computer

  • aktuelle-/durchschnitts-/ Max-Geschwindigkeit
  • Tagesstrecke
  • Gesamtstrecke
  • Fahrtzeit
  • Uhr
  • Inspektionsanzeige
  • Geschwindigkeits-Vergleich
  • Geschwindigkeits-Tendenz
  • für 2 Räder einstellbar
  • Auswahl Meilen/KM

    Höhenmessfunktion

  • aktuelle Höhe-Max
  • Höhe-Ges.Differenz
  • aktuelle Neigung
  • Durchschnittliche Neigung / Steigung-Max. Steigung / Neigung

    Pulsmessfunktion

  • aktueller Puls
  • durchschn. Puls
  • max Puls
  • Pulszonen, Einstellung mit Alarm
  • Wetter Vorhersage
  • EAN/UPC: 4008153629440  ASIN: B004JMZKNC
  • Ausstattung:

    * autom. Aus / Stand By
    * autom. Start / Stop
    * Durchschnittsgeschwindigkeit
    * Einstellbar für alle Radgrössen
    * Fahrzeit
    * Fettverbrennung
    * Funkbetrieb
    * Gesamtstrecke
    * Gesamtstreckenspeicherfunktion Fahrrad 1 und 2
    * Geschwindigkeit
    * Geschwindigkeitstendenz
    * Geschwindigkeitsvergleich
    * Höchstgeschwindigkeit
    * aktuelle Höhe
    * max. Tageshöhe
    * Höhenmeter gesamt
    * aktuelle Steigung
    * Durchschnittssteigung bzw. Gefälle
    * max. Steigung/Gefälle
    * Inspektionsanzeige Fahrrad 1/Fahrrad 2
    * Kalorienzähler
    * Tagesstrecke
    * Temperaturanzeige °C/°F wählbar
    * Thermometer
    * Pulsmessung
    * durchschnittlicher Herzschlag
    * max / min Puls
    * programmierbare Pulsober-/Untergrenze
    * Uhr 12/24h wählbar
    * Umstellung km/Meilen
    * Zwischenspeicher

    Lieferumfang:

    * 1x Profex Funk Fahrradcomputer
    * 1x Halterung
    * 1x Brustgurt
    * 1x Sender mit Speichenmagnet
    * Befestigungsmaterial
    * Bedienungsanleitung
     

    Unten ist das Display mit der ID identifikation für Herzfrequenz Brustgurt und Rad Sensor erkennber ( In der Bedienungsanleitung Undokumentierte Funktion)

    Aus Tacho mit HRM + Höhenmessung


    Leider ist es nicht möglich über die Rad Sensor ID die automatische Erkennung des Gewählten Rades zu realisieren.
    Man muss das Rad Manuell auswählen.

     

    Erhältlich bei LIDL für 40€

    Auch dabei war mein Lieblings Bike Rucksack der Axon 18L Rucksack Supreme S807058 schwarz / grau 02.07.2012 

     Vom 07 bis 10 Juli 2011 haben wir als 10 köpfige Gruppe eine "Transalp"  gefahren. Vom Bertoldi nach Torbole

    Manfred und Angelika,  Klaus, Isabell, Mario, Jens, Jutta, Peter, Chaly,  ich

    Tag 1 Von Bertoldi nach Fondo Grande
    Tag 2 Von Fondo Grande Nach Pssubio
    Tag 3 Von Passubio nach Roveretto
    Tag 4 Von Roverretto nach Torbole

    Im April 2011 hab ich dem Jens sein ca.4 Jahre altes Rotwild RCC 1.1 abgekauft. Nach Instandsetzung von Hydraulischer Vorderradbremse und Lenkkopflager, sowie einem neuen SQ-lab Sattel ist es nun für weiter Transalp und andere Radtouren gerüstet. Allerdings hat sich die Hydraulische Magura Marta als ständiges Ärgernis hervorgetan. Anfänglich ständig undicht, inzwischen sind die Dichtungen des Geberzylinders offensichtlich verschlissen, und ständig einen extrem weichen Druckpunkt. Selbst nach mehrmaligem entlüften.
       

    Ich würde jederzeit zu V-Brakes mit Bowdenzug wechseln, wenn der Aufwand nicht so groß wäre und die Felgen für V-Brakes geeignet wären. Ich hatte seit 20 Jahren niemals ärger mit V-Brakes. Mit den Hydraulischen Scheibenbremsen nur Ärger!

    Mal von dem Bremsenärger abgesehen ist es ein super Bike. 10,5kg sagt schon ziemlich viel!

    Hier ein Testbereicht vom Mountainbike Magazin Sept 2004   Test der Zeitschrift BIKE vom März 2004      Test zu Carbonlenkern ( aus gegebenem Anlass)  Bedienungsanleitung kurz   Bedienungsanleitung voll
     

    Meine bevorzugten Reifen sind die Schwalbe Racing Ralph 2,1 die serienmäßig montiert waren.

    TECHNISCHE DATEN
    Rotwild RCC 1.1
    Kategorie: Hardtail
    Preis: 4280,00 EUR
    Gewicht: 10,40 kg
    Federgabel/-weg: Fox F80RLT, 90 mm
    GEOMETRIE
    Sitzwinkel: 74,5°
    Lenkwinkel: 70,5°
    Oberrohr: 605 mm
    Sitzrohr: 505 mm
    Radstand: 1080 mm
    Tretlager: 305 mm
    Getestete Größe: L
    KOMPONENTEN
    Schalthebel/-werk: Shimano XTR
    Umwerfer: Shimano XTR
    Bremsen-/hebel: Shimano XTR Disc
    Kurbeln: Shimano XTR
    Naben: DT Swiss 240s & XR 4.1d
    Felgen: Schwalbe Racing Ralph 2,1
    Reifen: Schwalbe Racing Ralph 2,1
    Sattel: Fizik Gobi
     

    Vom 17 bis 20 Juli 2010 haben wir als 7 köpfige Gruppe (Charly Mani, Angi, Claus, Jutta Jens und ich) eine "Trans-Kitz-Alp"  gefahren. Vom Wörgel über Kelchsau, Westerndorf, Kitzbühel nach St.Johann

    Vom 11 bis 14 Juli 2009 haben wir als 6 köpfige Gruppe eine "Transalp" gefahren. Vom Tegernsee nach Meran. 

    Die Teilnehmer waren (v.l.n.R)  Manfred, Peter, ich , Jens, und Angelika. Unser Transport- und Supportfahrer war Charly. ( ehemaliger MTB Fahrer im Ruhestand) 
     

    1. Tagesetappe von Tegernsee bis Mayrhofen

                Gesamtkilometer: 85,22 km

                Höhenmeter bergauf: 1.197

                Höhenmeter bergab: 1.303

    2. Tagesetappe Mayrhofen über Pfitscherjoch nach Sterzing

                Gesamtkilometer: 63,09 km

                Höhenmeter bergauf: 1.718

                Höhenmeter bergab 1.409

    3. Tagesetappe Sterzing über Schneeberg nach Moos/Platt

                Gesamtkilometer: 44,15 km

                Höhenmeter bergauf 1.892

                Höhenmeter bergab 1.735

    4. Tagesetappe Moos nach Meran

                Gesamtkilometer 28,74 km

                Höhenmeter bergauf 166

                Höhenmeter bergab  798

    Während der Tour hatte ich meinen Mainnav 950D Outdoor Tacho mit Datenlogger dabei und habe die Wegstrecke aufgezeichnet.

    Die einzelnen durchfahrenen Stationen waren:

    Das ganze sieht auf Google Earth dann so aus:

    Hier noch das Höhenprofil der Strecke:

    Und die Geschwindigkeitsanalyse.
    Der Erste Peak kommt vom Transfer mit der BOB die scheinbar bis 140 KM/h schnell ist.

    In der Mitte ist ein Peak mit über 70 km/h zu erkennen. Das war ein Downhill einer gut übersichtlichen fast geraden Passstrasse.

    Somit hatten wir als effektive wegstrecke cs 250 Km und eine Höhendifferenz von etwa 5000 Höhenmeter zurückgelegt. Laut Angaben der anderen mitgereisten Fahrradtacho waren wir 32Stunden im Sattel gesessen. Da mein Tacho 22 Funktionen anzeigt/protokolliert kann ich feststellen das ich während der zweiten Etappe 5500 kcal verbraucht habe.

    Hier noch das Tourenprofil mit Wegsteckenbeschreibung und Höhenprofil als PDF

    Der komplette NMEA Track ist hier hinterlegt. Hier als NAV Forrmat, Hier als Google KML
     

    Hier noch einige Fotos.

    Der Schneebergsattel von Seiten der Moarerbergalm aus gesehen

    Der Tunnel im Schneebergsattel durch den bis 1970 die Silber, Blei und Zink Erze transportiert wurden. ( Seilbahn )

    Der Blick von der Zufahrtsstrasse auf die Staumauer des Schlegeisspechers.

     

    Februar 02 habe ich Jens gebrauchtes Schwinn Moab abgekauft und bin bis jetzt recht zufrieden.

       

     Moab 1   

    Und hat folgende Technische Daten.
    Reifen: Ritchey Tom Slick Pro, 26x1,4,

    Biken am Gardasee (Torbole) vom 28 März bis 2. April ( Osterurlaub)

    ***********************************

    Im Jahre 2010 Leider musste ich feststellen, das bei einer der wirklich anspruchsvollen Downhill Trails die Elastiomere meiner Rock Shox Indy XC Federgabel endgültig zerstört wurden. Ich gehe davon aus, das das fortgeschrittene Alter das seine dazugetan hat.

    Beim Bikedealer meines Vertrauens erkundigte ich mich nach Ersatzpolymereinsätzen. Der erklärte mir das diese aufgrund des alters der Gabel nicht vorrätig wären. Außerdem hätten sie wegen der geringen Nachfrage erhebliche Lieferzeit wenn ich sie bestellen wollte ,und würden zudem ca 25 Euro kosten.

    Diese Aspekte schreckten mich vom Kauf ab und ich überlegte nach Alternativen. Die zerbröselten Reste der original Polymereinsätze erinnerten mich an diese neuen Weinkorken aus festem Schaumkunststoff. Bein nächsten Wertstoffhofbesuch besorgte ich mir acht dieser Korken und steckte sie in die Standrohre meiner Gabel. Sie passen perfekt hinein und die Federwirkung ist optimal. Das ganze für 0 Euro. Und sollten sie wieder erwarten in den nächsten Jahren kaputt gehen weiß ich schon wo ich kostenlosen Ersatz bekomme :-)  

    .............................

    In den letzten Monaten hatte ich mich auf die Tansalp vorbereitet. Dazu habe ich ca 450 km geradelt. Allerdings keine Bergetappen. Meistens waren es Touren hier im Landkreis. Um die leistungsanforderung etwas zu erhöhen habe ich die Durchschnittsgeschwindigkeit auf ca 29 km gelegt und während dieses Durchschnitts zwischen 32 und 38 km zurückgelegt.

    Was meines Erachtens ganz wesentlich zu meinem persönlichen Erfolg , nämlich das ich die Tour durchgehalten habe, geführt hat, war folgende Fakt.

    In der Vergangenheit habe ich die Erfahrung gemacht, das ich in der Lage bin über mehre Stunden eine körperliche Leistung basierend auf einem Puls von 150 Schläge pro Minute durchzuhalten.
    Wenn ich diesen bereich nur kurz überschreite bricht diese Mehrleistung in wenigen minuten total zusammen und eine längere Regenerationsphase ist dann erforderlich. Ebenso sinkt meine Tagesgesamtleitungsfähigkeit ganz erheblich.

     


     

    Diese kontinuierliche Überwachung und Einhaltung der von mir gesteckten Grenzen ermöglichte mir mein "Bike Station" drahtloser Fahradcomputer mit Herzfrequenzüberwachung

    Den gab's im April 2006 für 29€ beim LIDL Discounter. Wenn man unter einer Stromleitung oder neben einem Bahngleis fährt, werden manchmal kurz völlig unglaubwürdige werte angegeben. Das ist der bislang einzige nachteilige Umstand der mir aufgefallen ist. Die Batterien im Brustgurt, im Radgeber sowie im Tacho selbst lassen sich vom Nutzer wechseln.

    **************************
    Hier beginnt der ältere Teil dieser Seite

    Zu Ostern waren wir zu einem kleinen Kurzurlaub am Gardasee. Der Gardasee bzw. die ihn umgebenden Berge send für ihre Mountainbike Touren bekannt. diese mahl wollten wir u.a. eine der Tremalzo Touren fahren. Das Team bestand aus Eveline, Karlheinz, Jens, Peter und mir. Die Route zählt mit ca. 1200 hm zu den mittelschweren. Der Trail talwärts auf der Gardaseeseite ist schon recht anspruchsvoll.

     

     

    Das Foto unten entstand am Monte Velo

    Die älteren Fotos sind hier...